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Newsletter der Landeszentrale 09/2021



Jubiläum
75 Jahre DEFA

Vor 75 Jahren, am 17.05.1946, übergab die Sowjetische Militäradministration in Potsdam-Babelsberg der Deutschen Film AG die Lizenz zur Herstellung von Filmen aller Art. In der SBZ/DDR verfügte die DEFA über eine Monopolstellung in der Filmproduktion. Bis 1992 entstanden etwa 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme sowie 2250 Dokumentar- und Kurzfilme. Dieses heute von der DEFA-Stiftung gepflegte und präsentierte Filmerbe ist vielgestaltig: Neben plumper Propaganda und seichter Unterhaltungskost finden sich ambitionierte Filmkunst und engagierte Meisterwerke mutiger Filmemacher*innen.

Heute bieten DEFA-Filme gute Voraussetzungen für politische Bildung: Kaum ein anderes Medium spiegelt unmittelbarer gesellschaftliche Realitäten wider als Film, kaum eine andere Kunstform gibt mehr Sichten auf den Alltag der Menschen frei. DEFA-Filme geben Anregung, sowohl über Alltags- und Diktaturgeschichte der DDR als auch über seinerzeit in DEFA-Filmen bereits angesprochene, aber weiterhin aktuelle Themen zu diskutieren. Deshalb zeigt die Landeszentrale wie in den letzten Jahren nun auch anlässlich des 75. Jahrestages der DEFA-Gründung ein vielfältiges Programm mit DEFA-Filmen und lädt das Thüringer Publikum zur Diskussion über diese Filme ein. So ist am 26.05. in unserer mit dem Kino mon ami Weimar veranstalteten Reihe „Jüdische Geschichte(n)“ der DEFA-Film „Stielke, Heinz, Fünfzehn…“ (1987) als Streaming-Angebot zu sehen.

Vom 5. bis 9. Juli ist eine Film-Tour mit Klaus-Dieter Felsmann, Autor unserer Publikation „DEFA-Filme gedreht in Thüringen“, zu seinem neuen Buch „Inszenierte Realität. DEFA-Spielfilme als Quelle zeitgeschichtlicher Deutung“ geplant, in die eine Lehrerfortbildung auch zusammen mit dem ThILLM zum Thema „DDR-Alltag im Film - Inszenierung & Authentizität“.am 6. Juli in Weimar integriert sein soll. Am 15. Juli wird Sybille Schönemann mit ihrem Film „Verriegelte Zeit“ (1990) in Jena erwartet. Und im Herbst erscheint bei der Landeszentrale eine neue Publikation unter dem Titel „Der Westen im Osten. Bilder und Propaganda im DEFA-Film“ von Michael Grisko, die auf einer Tour mit dem Autor 2021/22 durch Thüringer Grenzmuseen und –Gedenkstätten im Zusammenhang mit der Präsentation DEFA-Filmen, die „den Westen“ darstellen (z. B. „For eyes only – streng geheim“), vorgestellt werden wird.

Programm



Publikation aus der Reihe "Die Geschichte hinter dem Bild"
Apartheid

Neu in unserer Reihe „Die Geschichte hinter dem Bild“ ist die Broschüre "Apartheid" von Kirsten Rüther.

Viele wissen, was sich hinter dem Begriff der Apartheid verbirgt: die Unterteilung der Gesellschaft in Südafrika in „Schwarz“, „Weiß“ und „Coloured“ gemäß einem perfiden Rassendenken.
Doch was genau bedeutete es, in einem solchen System zu leben? Welche politischen Gruppierungen nahmen den Widerstand dagegen auf? Und hörte das Unrecht mit dem offiziellen Ende der Apartheid tatsächlich auf? Auf diese und weitere Fragen gibt es Antworten in diesem Heft, für das eine Reihe bekannter wie auch weniger bekannter Fotografien zusammengestellt wurde.

Die Broschüre kann über den beigefügten Link auf unserer Homepage bestellt werden.

Zur Bestellung



Podcast
NS-Bücherverbrennungen in Thüringen

Am 10. Mai 1933 wurden in der „Aktion wider den undeutschen Geist“ der deutschen Studentenschaft in Berlin Bücher jüdischer, pazifistischer und anderer oppositioneller Schriftsteller öffentlich verbrannt.  Vergleichbare Aktionen folgten in  zahlreichen anderen deutschen Städten.  Auch in Thüringen sind bis in den November 1933 hinein mehrere Bücherverbrennungen nachgewiesen. Eike Küstner zeigt, welche unterschiedlichen Akteursgruppen die lokalen Aktionen vorangetrieben haben und erläutert dies  an den  Beispielen Mühlhausen, Hildburghausen, Niedergrunstedt bei Weimar, Erfurt und Jena.

Podcast



Im Livestream: Start der Veranstaltungsreihe
Smart City – Wie wollen wir leben?

Am 27. Mai startet die fünfteilige Veranstaltungsreihe „Smart City – Wie wollen wir leben?“. Die Auftaktveranstaltung findet in Verantwortung der TLM mit dem Live-Talk „Smart City und Vernetzung total – Wie das Internet der Dinge die Stadt verändert“ statt. Geklärt wird dabei, was das sogenannte Internet der Dinge mit Smart Citys zu tun hat. Dabei wird es um Fragen gehen wie beispielsweise: Wie finde ich schneller einen Parkplatz? Wie lässt sich Lärm in der Stadt reduzieren? Kann Beleuchtung nicht optimaler eingesetzt werden, um Kosten zu sparen?

Der Live-Talk kann unter www.tlm.de im Livestream angeschaut werden.

Eine Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der FUNKE Medien Thüringen, der Landeszentrale für politische Bildung (TLZ), der Stadt Gera und der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)

Zugangsmöglichkeit



Online-Veranstaltung
Maren Gottschalk: Wie schwer ein Menschenleben wiegt. Sophie Scholl. Eine Biografie

Online-Lesung anlässlich des 100. Geburtstages von Sophie Scholl (9. Mai 1921 - 22. Februar 1943)
«Wir schweigen nicht, wir sind Euer böses Gewissen, die Weiße Rose lässt Euch keine Ruhe!», hieß es auf einem Flugblatt der kleinen studentischen Widerstandsgruppe in München, zu dessen innerem Kreis neben Alexander Schmorell und Hans Scholl dessen jüngere Schwester Sophie, Christoph Probst, Willi Graf sowie der Universitätsprofessor Kurt Huber gehörten.

Selbst vor Roland Freisler sprach die 21-Jährige im Gerichtssaal unbeirrt aus, was sie dachte: «Was wir schrieben und sagten, das denken Sie alle ja auch, nur haben Sie nicht den Mut, es auszusprechen.» Postum ist die Studentin, die mit ihren Freunden furchtlos die Stimme erhob gegen das NS-Unrechtsregime und den Vernichtungskrieg, tatsächlich zu einem Gewissen der Deutschen geworden. Heute ist sie weltweit eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte.

Maren Gottschalk, Dr., studierte Geschichte und Politik in München. Sie arbeitet als Journalistin für den Westdeutschen Rundfunk und hat zahlreiche, von der Kritik sehr gelobte Biographien vor allem für ein jüngeres Publikum verfasst, u.a. zu Nelson Mandela, Andy Warhol und Astrid Lindgren. Zehn Jahre nach ihrer viel gerühmten Lebensgeschichte der Sophie Scholl beschäftigt sie sich auf der Basis bisher unveröffentlichter Quellen und Gespräche mit Zeitzeugen noch einmal mit Sophie Scholl.

Die Online-Lesung wird am Donnerstag, 3. Juni 2021, 18.30 Uhr als Webex Meeting durchgeführt. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Interessierte melden sich bitte rechtzeitig unter LZT_PF@tsk.thueringen.de mit ihrer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten einen Einladungslink zum Meeting.



AUGUSTINERDISKURSE - Online-Konferenz per Zoom
Abschied vom Auto? Klimaschutz, Corona und die Zukunft einer Schlüsselindustrie

Nicht erst mit dem Dieselskandal wurde deutlich, dass der Verkehrssektor ein Problem hat: Zwar hat Deutschland das Klimaziel 2020 gerade so erreicht, aber emissionsarme Mobilität ist immer noch ein Nischenprodukt. Mit der Corona-Pandemie wurde die Industrie zusätzlich gebeutelt. Zu hohen Kosten für den hastigen Umstieg auf klimafreundliche Fahrzeuge kommt die Wirtschaftskrise, die die Nachfrage belastet. Dazu betreten neue Wettbewerber die Bühne. Welche Unternehmen werden die doppelte Krise durchstehen können? Was heißt das für die Zulieferbetriebe? Wie steht es um die Jobsicherheit? Worauf werden sich Kundinnen und Arbeitnehmer zukünftig einstellen müssen?

Es diskutieren miteinander Prof. Dr. Klaus Dörre, Soziologe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Autor der Studie „Auto- und Zulieferindustrie in der Transformation“, und Rico Chmelik, Geschäftsführer des automotive thüringen e.V. Die Moderation hat taz-Wirtschaftsredakteurin Ulrike Herrmann, Berlin.

Der Abend ist eine gemeinsame Veranstaltung des Evangelischen Augustinerklosters zu Erfurt, der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Evangelischen Akademie Thüringen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Augustinerdiskurse“. In Kooperation mit der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien RENN.mitte.

Ausführliches Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: 

Programm und Anmeldung



Video-Buchvorstellung
Hedwig Richter: Demokratie. Eine deutsche Affäre

Dass alle Menschen - wirklich alle! - gleich sein sollen, galt die längste Zeit als absurd. Die Historikerin Hedwig Richter erzählt, wie diese revolutionäre Idee aufkam, allmählich Wurzeln schlug, auch in Deutschland, und gerade hier so radikal verworfen und so selbstverständlich wieder zur Norm wurde wie nirgends sonst. Wer heute Angst vor dem Untergang der Demokratie hat, der lese dieses wunderbar leicht geschriebene, optimistische Buch, das uns zeigt, dass Demokratie auch von der Krise lebt, weil sie ein offenes und utopisches Projekt ist. Politikverdrossenheit und geringe Wahlbeteiligungen lassen die Alarmglocken schrillen: Demokratie in der Krise! Doch von Anfang an bedurfte es besonderer Anstrengungen – von Alkohol über Geld bis zum staatlichen Zwang –, um Menschen zur Wahl zu bewegen. Ein besserer Gradmesser für die Demokratisierung ist daher der Umgang mit dem menschlichen Körper: die Abschaffung von Leibeigenschaft und Prügelstrafen, der steigende Wohlstand, die Humanisierung der Arbeit, die gleiche Behandlung der Geschlechter. Hedwig Richter erzählt die Geschichte der Demokratie als eine Chronologie von Fehlern, Zufällen und Lernprozessen, in deren Zentrum der Zivilisationsbruch des Holocaust steckt. Ihr anschauliches, erfrischend thesenstarkes Buch konzentriert sich auf Deutschland, weil gerade an der deutschen Affäre mit der Demokratie deutlich wird, wie international verflochten die Wege zu Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind.

Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Für ihre Forschung wurde sie mit dem Preis der Demokratie-Stiftung ausgezeichnet. Ihre Themen vermittelt sie einem breiten Publikum regelmäßig in großen Zeitungen und im Rundfunk.

Kooperationspartner der LZT ist dabei die VHS Altenburger Land.

Montag, 7. Juni 2021, 18:00 Uhr als Livestream

Anmeldungen unter 03447 507928 oder vhs-altenburgerland.de



Online-Veranstaltung - Live-Stream auf Facebook
Andreas Speit: Verqueres Denken. Gefährliche Weltbilder in alternativen Milieus

08.06.2021 | 18:00 | Online-Veranstaltung - Live-Stream auf den Facebook-Seiten der Veranstalter

Das Erstaunen in der Mitte der Gesellschaft war groß, als bei den „Querdenker“- oder „Hygiene“-Demonstrationen Menschen zusammenfanden, die sonst eher selten gemeinsam auftreten: Umweltschützer marschierten neben Verschwörungsgläubigen, Esoteriker neben Hooligans, die Reichskriegsflagge flatterte neben der Peace-Fahne. Dieses Miteinander kommt aber nicht zufällig zustande. Wer sich für den Schutz von Menschen und Tieren einsetzt, die Natur bewahren will, alternative Formen des Lebens und Lernens praktiziert, sich vegan ernährt, Impfungen ablehnt oder nach spiritueller Erfüllung sucht, muss nicht frei von rechtem Gedankengut sein.
Andreas Speit zeigt, dass auch in alternativen Milieus Werte und Vorstellungen kursieren, die alles andere als progressiv oder emanzipatorisch sind. Vieles davon steht in einer langen Tradition, die bis zur Lebensreformbewegung zurückreicht. Heute gehören Ökologie, Tierrechte, Waldorfschulen, biologische Ernährung, Alternativmedizin und Yoga längst zum Mainstream. Grund genug, sich auch mit ihren wenig menschenfreundlichen Aspekten auseinanderzusetzen.

Andreas Speit, freier Journalist und Publizist, Kolumnist der taz; regelmäßige Beiträge auch in anderen Medien. Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus, z. B. Reichsbürger –Die unterschätzte Gefahr (2017); Das Netzwerk der Identitären. Ideologie und Aktionen der Neuen Rechten (2018); Rechte Egoshooter. Von der virtuellen Hetze zum Livestream-Attentat (2020)

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Online-Seminar am 12. Juni
Die DDR und der globale Süden. Zwischen „Internationaler Solidarität“, Wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Auslandsspionage

Auch in diesem Jahr wird die Reihe der wissenschaftlichen Tagesseminare mit der Stiftung Ettersberg fortgesetzt.  Die diesjährige Tagung widmet sich einem kaum behandelten Thema und richtet ausgehend von der DDR den Blick auf Länder des globalen Südens. Welchen politisch-ideologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Grundsätzen folgte die ostdeutsche Entwicklungshilfe?  Wie nahmen die Länder des globalen Südens die Hilfsangebote und politischen Verflechtungen mit der DDR wahr? Diese und andere Fragen werden bei unserer Onlinetagung behandelt. Informationen zu Programm und Anmeldung hier:

Programm und Anmeldung



Fachtagung
Widerspruchsvoller Neubeginn - Ostdeutsch-jüdische Geschichten nach 1945

21. bis 22.06.2021 | Augustinerkloster Erfurt, Augustinerstraße 10

Im Themenjahr „Jüdisches Leben in Thüringen“ gibt es wenig Angebote zur frühen Geschichte jüdischen Lebens in der DDR, die im Mittelpunkt unserer Tagung steht. Themen werden sein: Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Holocaust in der DDR-Faschismustheorie , Jüdische Mitglieder in der VVN, die Rezeption der Herbert-Baum-Gruppe,  der Umgang mit dem thüringischen Wiedergutmachungsgesetz von 1945 in der SBZ und DDR, der Neubeginn der jüdischen Gemeinden in Thüringen nach 1945, Jüdische Gemeinden im Kalten Krieg, Deutsch-deutsche NS-Aufarbeitung. Als Referent*innen zugesagt haben u.a.: Annette Leo, Regina Scheer, Alexander Walther, Monika Gibas, Andreas Weigelt, Eike Küstner und Susan Neiman.

Die Überlebenden des Holocaust, die sich nach dem Ende des Krieges in der sowjetischen Besatzungszone niederließen, schwankten noch etliche Jahre lang zwischen Bleiben und Gehen. Während die einen Deutschland nur als Zwischenstation auf dem Weg nach Palästina oder den USA ansahen, letztlich aber doch in Berlin, Erfurt oder Leipzig blieben, sahen sich andere zu Beginn der 1950er-Jahre erneut zur Flucht aus ihrer alt-neuen Heimat gezwungen.

Nur ein kleinerer Teil schloss sich wieder zu jüdischen Gemeinden zusammen. Die meisten der aus dem Exil in den sowjetischen Machtbereich zurückgekehrten Juden standen der Religion eher fern und wollten am Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft mitwirken. Zwar verstand sich die DDR als antifaschistischer Staat, jedoch war sie mit dem gesellschaftlichen Nachlass des Naziregimes konfrontiert. Die Tagung fragt anhand einzelner Aspekte, ob und wieweit dieser Anspruch eines Neubeginns in der SBZ/DDR eingelöst wurde.

Ausführliches Programm und Anmeldeunterlagen:



Studienreise
Polen unter NS-Herrschaft Geschichte und Folgen. Gedenkstätte Ausschwitz - Spuren jüdischen Lebens in Krakau und Kleinpolen

Die Landeszentrale plant von 25.07-01.08.2021 die Durchführung einer Studienreise „Polen unter NS-Herrschaft - Geschichte und Folgen“. Sie soll nach Krakau, in Thüringens Partnerregion Kleinpolen führen. Im Mittelpunkt wird die Suche nach Spuren jüdischen Lebens und jüdischer Kultur und seiner Vernichtung im von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg stehen. Geplant sind ein Studientag in der Gedenkstätte Auschwitz sowie ein weiterer in der ehemaligen Schindler-Fabrik und im damaligen Ghetto und KZ Plaszow. Hinterfragt werden sollen der gegenwärtige Umgang mit dem jüdischen Erbe in Polen, das polnisch-jüdische Verhältnis heute sowie aktuelle erinnerungspolitische Diskussionen in unserem Nachbarland.

Das Stattfinden der Reise wird beharrlich angestrebt, hängt aber von der im Juli erreichten Situation hinsichtlich der CoVid-19-Pandemie ab sowie von den dann gültigen diesbezüglichen Bestimmungen. Es gibt keine Teilnahmegebühr: Die Landeszentrale zahlt das vollständige Bildungsprogramm, Teilnehmende übernehmen selbst die Kosten für folgende (von der LZT organisierte) Reisebestandteile: Transfer, Unterbringung und Verpflegung.

Die Studienreise ist gemäß Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz als Bildungsmaßnahme auf dem Gebiet der gesellschaftspolitischen Bildung anerkannt.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Impressum:

Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
Regierungsstr. 73 | 99084 Erfurt

Online-Redaktion: Michael Panse

Tel: 0361 / 57-3212725 | E-Mail: LZT_PF@tsk.thueringen.de

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