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Newsletter der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen 15/2021



Veranstaltung
„So eine richtige Diktatur war das nicht…“ – Fachgespräch und Podiumsdiskussion zur Vermittlung der DDR-Geschichte im Unterricht

Mittwoch, 06.10.2021, 19.00 Uhr, Grenzlandmuseum Teistungen

Dr. Kathrin Klausmeier hat die vielbeachtete Studie „So eine richtige Diktatur war das nicht…`. Vorstellungen Jugendlicher von der DDR. Geschichtspolitische Erwartungen und empirische Befunde“ vorgelegt.

Sie wird im Rahmen der Veranstaltung zentrale Erkenntnisse daraus vorstellen. Anschließend soll mit zwei Pädagoginnen – aus Niedersachsen und Thüringen – das Thema weiter vertieft und erörtert werden.

Regelmäßig vorgetragene geschichtspolitische Erwartungen sollen dabei reflektiert und mit empirischen Befunden konfrontiert werden. Es soll über Maßstäbe, Erwartungen und Gelingensbedingungen im Hinblick auf die Vermittlung der DDR-Geschichte  und der SED-Diktatur gesprochen werden.

Das vollständige Programm und die Anmeldemodalitäten finden Sie hier.

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Veranstaltung
Was bleibt? Die Corona-Krise in Thüringen

Drittes Corona-Forum am 11. Oktober, 19.00 Uhr im Erfurter Augustinerkloster und online

Impfen und Sonne haben gewirkt: Im Sommer wurde manches besser. Doch losgeworden sind wir Covid-19 nicht. Ungeimpfte und Kinder sind weiter gefährdet, geimpfte Risikogruppen auch. Und wenn das Virus stark mutiert, was dann?
Worauf müssen wir uns gesundheitlich einstellen? Welche bleibenden sozialen und emotionalen Auswirkungen hat die Pandemie auf uns? Wie sind Pandemien wirtschaftlich gut zu managen? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf unsere gesellschaftliche Entwicklung?
Diese und andere Fragen sind Gegenstand einer Podiumsdiskussion mit dem Mediziner Dr. Stefan Moritz (Leiter Klinische Infektiologie Universitätsklinikum Halle/Saale), der Sozialpsychologin Prof. Dr. Nicole Harth (Ernst-Abbe-Hochschule Jena) und der Ökonomin und Finanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Silke Übelmesser (Friedrich-Schiller-Universität Jena).

Nach den beiden vorhergehenden Veranstaltungen im September und Januar findet das 3. Podium am 11. Oktober 2021 um 19:00 Uhr im Augustinerkloster Erfurt statt. Alternativ können Sie die Diskussion auch per Live-Stream verfolgen.

Zu dieser Kooperationsveranstaltung laden Sie herzlich ein: Dr. Sebastian Kranich, Direktor der Ev. Akademie Thüringen, und Franz-Josef Schlichting, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Möglichkeit dazu finden Sie hier.
Vor Ort gilt die 3G-Regel. Bitte bringen Sie einen Nachweis darüber mit, dass Sie vollständig geimpft oder genesen sind oder legen Sie einen qualifizierten negativen Corona-Test vor. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein und muss von einer Teststelle durchgeführt worden sein.

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Veranstaltung
„Gegen das System“. Linker Extremismus in Deutschland. Vortrag und Gespräch mit Prof. Tom Thieme

14.10.2021, 19.00 Uhr, Erfurt, Kleine Synagoge

Zum linken Extremismus in Deutschland gibt es auffällig wenige wissenschaftliche Untersuchungen und Analysen. Die Politik- und Sozialwissenschaftler Tom Mannewitz und Tom Thieme habe vor einiger Zeit eine aktuelle Untersuchung vorgelegt, die bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen ist. Darin skizzieren sie, wie es um den gegenwärtigen Linksextremismus bestellt ist. Wann aus einer linken demokratischen Position eine extremistische wird, diskutieren sie an Beispielen. Sie zeigen auf,  welche maßgeblichen Parteien derzeit zu Wahlen antreten und welche Akteure „auf der Straße“ aktiv sind. Sie erörtern, welche Gefahr derzeit vom Linksextremismus für das demokratische System aber auch für die innere Sicherheit ausgeht und wie mit der Herausforderung umgegangen werden kann.

Tom Thieme, Professor für gesellschaftspolitische Bildung an der Hochschule der sächsischen Polizei,  wird am 14. Oktober unser Referent und Gesprächspartner sein.

Anmeldung ist erforderlich an: LZT_PF@tsk.thueringen.de

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3. Oktober: Tag der Deutschen Einheit
„Das demokratische Jahr der DDR. Zwischen Friedlicher Revolution und Deutscher Einheit“ (Tagungsdokumentation)

Die alljährliche Kooperationstagung der Landeszentrale und der Stiftung Ettersberg widmete sich im vergangenen Jahr anlässlich des 30. Jahrestages der demokratischen Phase der DDR, die in der gesellschaftlich-medialen Wahrnehmung vielfach zu kurz kommt.

In vielen Erzählungen scheint die Herrschaft der SED mit dem Mauerfall beendet und von  einem zielstrebigen Zugehen auf die Wiedervereinigung abgelöst. Diese Sichtweise unterschlägt weitgehend die Rückgewinnung der Volkssouveränität und die schrittweise Selbstdemokratisierung der ostdeutschen Gesellschaft. Diese Dimensionen zu betonen, ist nicht nur aufgrund der historischen Redlichkeit sondern auch aus demokratiepolitischen und demokratiepädagogischen Gründen angebracht. Unsere daher organisierte Tagung widmete sich verschiedenen Dimensionen dieser demokratischen Phase, wie z.B. den Runden Tischen als Institutionen zivilgesellschaftlichen Engagements oder der 10. Volkskammer als einem Parlament im Umbruch. Wir freuen uns, nunmehr die Dokumentation der Tagung mit allen sechs Vorträgen vorlegen zu können.  

Eine Literaturempfehlung zum Tag der Deutschen Einheit



Neu in unserer Reihe „Die Geschichte hinter dem Bild“
Théodore Géricault, Das Floß der Medusa, 1819

Sie ist die zweite große Katastrophe der Moderne neben dem Untergang der „Titanic“ – die Irrfahrt des Floßes der „Medusa“. Ein Jahrhundert vor der Havarie des britischen Luxusliners läuft das französische Kriegsschiff „Medusa“ vor Afrika auf eine Sandbank. 147 Überlebende retten sich auf ein Floß, nur jeder zehnte Schiffbrüchige überlebt. Théodore Géricaults Gemälde bringt die explosive Mischung aus tiefer Verzweiflung und neuer Hoffnung in eine packende Bildformel. Künstler wie der Komponist Hans Werner Henze, die Romanciers Peter Weiss und Franzobel sowie die Künstler Martin Kippenberger und Banksy reagierten mit Neuschöpfungen auf das Meisterwerk aus dem Pariser Louvre, das mit der Flüchtlingskrise der letzten Jahre neu in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt ist.

Autor: Stefan Lüddemann, Honorarprofessor für Kulturjournalismus

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Im Angebot der LZT
Martin Debes: "Demokratie unter Schock: Wie die AfD einen Ministerpräsidenten wählte"

Die Bundesrepublik erbebte, als in Thüringen am 5. Februar 2020 Thomas Kemmerich mit Stimmen von AfD, CDU und FDP zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Das Land wurde in seine schwerste politische Krise seit 1990 gestürzt. Die CDU wechselte ihre Führung in Berlin und Erfurt aus, sie zog die Grenzlinie zur AfD neu und duldete gleichzeitig erstmals eine Linke-geführte Landesregierung.

Wie kam es zu dieser historischen Zäsur? In seinem Buch zeigt Martin Debes, dass die Wahl Thomas Kemmerichs aus der Überforderung des etablierten Parteiensystems resultierte. Es versagte beim Umgang mit einer völlig neuen Mehrheitssituation. Weil sich die alten Lager gegenseitig lähmten, konnte die AfD das Landesparlament vorführen. 

Martin Debes, geboren 1971 in Jena, arbeitet als Chefreporter für die Zeitungen der FUNKE Mediengruppe in Thüringen. 

Diese Verlagspublikation verschicken wir nur in Thüringen.

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Online-Veranstaltung
Alles auf Start, Chancen nutzen! Die Corona-Krise als Sprungbrett für Jugendpolitik und Jugendbeteiligung in Thüringen

Donnerstag, 07.10.2021, 15.00 Uhr, Online

Wohl kaum etwas hat den Alltag und das Gesellschaftsleben in Deutschland in diesem und dem vergangenen Jahr so sehr beeinflusst, beschäftigt und beschränkt wie die Corona-Pandemie. Gerade auch junge Menschen haben starke Einschränkungen im sozialen Leben und ihren Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe erlebt. Wichtige Räume des Begegnens, Aufwachsens, Mitgestaltens und Lernens entfielen, in Schule, Nachbarschaft, Jugendhaus, Jugendverband und Sportverein. Studien, Gespräche und Erfahrungen zeigen, dass sich Jugendliche von der Politik in Pandemiezeiten vielfach nicht gehört fühlen und ihre Interessen und Bedarfe kaum berücksichtigt sehen. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, die aktuelle Situation kritisch zu beurteilen, aber auch zukünftige Möglichkeiten, sich ergebende Chancen und neue Herausforderungen zu prüfen. Es gilt, Jugendbeteiligung (neu) zu gestalten.

Wie steht es in diesem Zusammenhang um die Situation in Thüringen? Wie geht es weiter „nach Corona“, welche Rahmenbedingungen brauchen Jugendpolitik und -beteiligung jetzt? Ist nach der Pandemie vor der Pandemie? Wie können neue, krisensichere Strukturen und Sicherheiten für die Jugendarbeit und die kommunale Jugendbeteiligung geschaffen werden? Welche Erkenntnisse aus der Pandemie gibt es in Bezug auf Handlungssicherheiten? Wie sollten Fördermittel, notwendige finanzielle und personelle Ressourcen für die Beteiligung junger Menschen und für Jugend(verbands)arbeit aufgestellt werden? Wie kann innovative digitale Arbeit mit Jugendlichen gelingen und welche positiven Erfahrungen können aus der Krise weitergetragen werden?

Gemeinsam mit dem Landesjugendring Thüringen und dem Bund der evangelischen Jugend in Mitteldeutschland laden wir Akteurinnen und Akteure aus der Jugend-, Jugendbildungs-, Jugendverbands- und sozialen Arbeit zum Online-Austausch über Jugendpolitik und Jugendbeteiligung mit anschließender Diskussion ein.

Referent: Prof. Dr. Ulrich Lakemann (Projekt „Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen in Thüringer Kommunen – Ein Praxisprojekt zur Landesstrategie“, früher EAH Jena)

Anmeldung & Information

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Es wird um Anmeldung bis zum 06. Oktober 2021 über das Anmeldeformular gebeten. Teilnehmende erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung die Zugangsdaten zum Zoom-Videokonferenzraum. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Fachtagung
Halbstarke Vorurteile und knallharte Fronten… ist da noch was zu machen? Gespräche und Workshops zur Arbeit mit rechtsextrem einstiegsgefährdeten und orientierten Jugendlichen.

Freitag, 08.10.2021, 08:30 Uhr, Jena, Stadtteilzentrum LISA, Werner-Seelenbinder-Straße 28A

„Soziale Arbeit und Jugendhilfe können mehr bewirken als Sie denken“, sagt Dr. Stefan Trepper, Autor des Buchs „Nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein“. Darin untersucht er auch die Wirkkraft sog. außerszenischer Akteure, wie Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe, Jugend(sozial)arbeit sowie der formalen Bildung. Sie sollten die eigenen Stärken in der Auseinandersetzung mit rechtsextrem einstiegsgefährdeten und orientierten Jugendlichen genauso erkennen und nutzen, wie ihre Grenzen. In der gemeinsamen Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, dem Fachdienst Jugend und Bildung Jena sowie Distanz e.V. erörtert Dr. Stefan Tepper die vielfältigen Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit in der Präventions- und Distanzierungsarbeit. Themen sind:  Welche Motive führen junge Menschen in die rechtsextremen Szenen?  Wie kann frühzeitig erkannt und gegengesteuert werden, wenn Jugendliche verstärkt der rechtsextremen Szene hinwenden?  Wie können Jugendliche bei der Abwendung aus rechtsextremen Kreisen unterstützt werden – der BRAKE-Ansatz? Abschlussdiskussion: „… das war nicht zu akzeptieren – ein kritischer Blick auf die pädagogische Arbeit im Umgang mit Rechtsextremismus“.

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Lesung und Präsentation
"Jenseits der Perlenkette." Eine Reise in die kleinsten Dörfer Thüringens“

Dienstag, 12.10.2021, 19.00 Uhr, Walldorf, Gemeindezentrum Kressehof

Herzliche Einladung zu einer weiteren  Lesung und Präsentation „Jenseits der Perlenkette. Eine Reise in die kleinsten Dörfer Thüringens“ . Die Filmemacherin Yvonne Andrä und der Autor Stefan Petermann besuchen dieses Mal das Gemeindezentrum Kressehof in Walldorf, um ihre Portraits der letzten noch selbstverwalteten Kleinstgemeinden Thüringens vorzustellen. Im Mittelpunkt stehen die Leben der Menschen und Themen wie Tradition, Landflucht, Natur, DDR-Geschichte, aber auch die Frage: Was heißt es, heute auf dem Land zu wohnen? Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Evangelischen Akademie, der Stadt- und Kreisbibliothek Meiningen und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.

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Buchvorstellung
Karin Hartewig: Süßes aus dem Osten! Schokolade aus Saalfeld

Dienstag, 12. 10.2021, 18:00 Uhr, Saalfeld, Villa Bergfried, Bergfried 1

Süßes ging immer! Doch was machte den besonderen Erfolg der Schokoladenfabrik aus, die seit 1901 bis heute in Saalfeld produziert? Die LZT-Publikation erzählt die bewegte Geschichte des Familienunternehmens Mauxion, das im Kaiserreich und in der Weimarer Republik mit Mut, Risikokapital und aufsehenerregenden Werbekampagnen ins Premiumsegment der

Schokolade aufstieg, am kleinen Konsumwunder des Dritten Reiches teilhatte, in der Kriegswirtschaft ansehnliche Gewinne erwirtschaftete und nach 1945 in der SBZ enteignet wurde. Es folgte eine doppelte Gründung unter gänzlich verschiedenen Vorzeichen: der bescheidene Neustart des alten Unternehmens im Westen und der Abstieg ins Mittelfeld der Schokolade unter marktwirtschaftlichen Bedingungen sowie der Neubeginn als

Volkseigener Betrieb, VEB Rotstern, in Saalfeld und der Aufstieg zum Monopolisten in der Planwirtschaft. Die Transformation 2.0 folgte nach 1989: Der Betriebsstandort Saalfeld wurde zur modernen Stollwerck-Produktionsstätte im vereinten Deutschland. Aber auch Rotstern, die alte Marke aus DDR-Zeiten, kehrte wieder.

Karin Hartewig (Jg. 1959), Dr. phil., hat Neuere und Mittelalterliche Geschichte sowie Neuere Deutsche Literatur und Deutsch als Fremdsprache in München studiert. Sie war am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und an den Universitäten in Jena und Erfurt tätig und Gastprofessorin für Kulturwissenschaften an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit 2004 arbeitet sie freiberuflich als Historikerin und Autorin.

Anmeldung bitte unter 03671/33190.

Das Buch von Karin Hartewig kann über die Homepage der LZT bestellt werden.

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Veranstaltung
Daniela Martin: „… Die Blumen haben fein geschmeckt“. Das Leben meiner Urgroßmutter Anna L (1893 – 1940) Eine Veranstaltung zu den „Euthanasie“-Morden im Nationalsozialismus

Samstag, 16.10.2021, 15.00 Uhr, Weimar, Am Kirschberg 4, Lichthaus Kino im Straßenbahndepot

Die Kölner Journalistin Daniela Martin berichtet in der gründlich recherchierten Biografie ihrer Großmutter Anna L. (1893-1940) über deren Krankenschicksal in über 20 Jahren Psychiatrieaufenthalt. Der Lebensweg wird vor allem anhand einer großen Zahl von persönlichen Briefen und Korrespondenzen nachgezeichnet. Das Leben der Anna L. fand schließlich ein gewaltsames Ende im Rahmen der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde in der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein.
Der Lebensbericht wirft gleichzeitig ein Schlaglicht auf die Situation von psychisch Kranken in den Jahren des Ersten Weltkrieges, der Weimarer Republik sowie während der NS-Zeit. Er macht auch die zunehmende Vernachlässigung und Unterversorgung der Kranken während des Nationalsozialismus deutlich. Damit beleuchtet er ein bisher kaum biografisch aufgearbeitetes Kapitel der Psychiatriegeschichte in Deutschland.
Der Autorin gelingt der Spagat zwischen ihrer Rolle als Hinterbliebene, die eine außergewöhnliche Empathie zum Schicksal ihrer Urgroßmutter erkennen lässt, und als Journalistin, die die objektiven Tatsachen auf der Grundlage von gesicherten Erkenntnissen darstellt.

Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung mit der Lebenshilfe Weimar setzen wir unsere langjährige Beschäftigung mit den „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus fort.

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Fachtag Ländlicher Raum
"Handlungsraum zwischen Tradition, Resignation und Gestaltungswillen"

Donnerstag, 21.10.2021, 10.00 Uhr - 16.00 Uhr, Zinzendorfhaus, Neudietendorf

Die Evangelische Akademie Thüringen und die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen laden am Donnerstag, 21. Oktober 2021, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr zu einem Fachtag Ländlicher Raum in das Zinzendorfhaus, Neudietendorf ein. Unter dem Thema „Handlungsraum zwischen Tradition, Resignation und Gestaltungswillen“ sollen die Akteure des ländlichen Raums miteinander über die verschiedenen Handlungsoptionen und Gestaltungsmöglichkeiten, über Bewährtes, Überholtes und Zukünftiges diskutieren.

Veranstaltungsflyer



Seminarangebote für Thüringer Schulen
"L/Ostdeutschland?" – Ein Thementag zur DDR-Geschichte an Thüringer Schulen

Projekt der Stiftung Ettersberg und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen 

Seit einigen Jahren gibt es das  Halbtagesseminar (vormals: „Somewhere“) zur DDR-Geschichte in verschiedenen Schulen des Freistaates. Unter dem neuen Titel „L/Ostdeutschland“ bieten wir in diesem Jahr zwei mögliche Themen zur Auswahl an: Jung sein in der DDR eröffnet über Jugendkulturen einen Zugang zum DDR-Alltag. Das Format Kommunikation und Medien befasst sich unter anderem mit Fragen freier Meinungsäußerung und Zensur. Gerne kommen wir mit unserem kostenfreien Angebot auch an Ihre Schule und erarbeiten mit den Schüler*Innen einen abwechslungsreichen und informativen Blick auf die Geschichte der DDR.

Detaillierte Informationen zu Inhalt und Ablauf in dem beigelegten Flyer.

Wenn Sie Interesse an unseren nächsten Terminen vom 01. bis 12. November 2021 haben, dann melden Sie sich bitte bei Dr. Christian Werkmeister, Stiftung Ettersberg, Jenaer Straße 4, 99425 Weimar, Telefon 03643/4975-15, werkmeister@stiftung-ettersberg.de an.

Weitere Informationen



Weitere ausgewählte Veranstaltungen der LZT im September und Oktober

Grit Lemke: „Kinder von Hoy. Freiheit, Glück und Terror“, 30.09.2021, 19 Uhr, Jugendhaus Hermsdorf, Naumburger Straße, Naumburger Straße 32, 07629 Hermsdorf

Smart City, 12.10.2021, Online

Film & Gespräch: The Peanut Butter Falcon, 30.09.2021, 19.30 Uhr, Theater im Schlossgarten Arnstadt

Die anderen Leben. Generationengespräche Ost“, 13.10.2021, 18 Uhr, Neudietendorf, Bund der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland, Drei-Gleichen-Straße 35a

 

 

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Online-Redaktion: Michael Panse

Tel: 0361 / 57-3212725 | E-Mail: LZT_PF@tsk.thueringen.de

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